Nach dem schlimmen Frühjahr mit vielen OP´s war Stefan gesundheitlich weit zurückgefallen, alles mühsam Erlernte schien dahin zu sein. Doch kam -wiedereinmal- eine Fügung:

“Nachdem wir uns noch gar nicht gänzlich von unserem Krankenhausaufenthalt erholt hatten, bekamen wir ein verlockendes Angebot, uns bei einem Spanienurlaub anzuschließen. Die Kinder waren natürlich Feuer und Flamme und ich konnte noch nicht wirklich abschätzen, ob wir (besonders Stefan) das schaffen. Allerdings alternativ in eine Kurzzeitpflege zu gehen war für Stefan auch keine Option. Also, egal wie anstrengend, Hauptsache dabei…
Es sollte nach Beratschlagung mit Freunden also kein Problem werden, da ich ja mit dem Womo jederzeit abbrechen kann.
In erster Linie sollte ich mich vom Alltag erholen und die Kinder Spaß haben.

So war es auch. Die Kinder konnten unabhängig von Stefans festen Zeiten (Pflege, Ernährung und Erholung) ihre Unternehmungen starten. Zum Meer fahren, chillen oder Quad fahren, wann immer sie wollten.

Stefan und ich haben den Tag über auf der Terrasse verbracht (im Schatten) und zum Abend hin haben wir auch zusammen etwas unternommen. Wir waren in der Stadt bummeln (hätte ich ohne einen begleitenden Erwachsenen gar nicht gewagt), die Küstenstraße entlangfahren, während die andern im Meer waren oder lecker Essen.

Trotz der Hitze, die in Südspanien im Hochsommer herrscht, hat Stefan sich soweit regeneriert, dass er zu Hause wieder auf dem Stand ist, den er vor seinem Krankenhausaufenthalt hatte.”
Heike

Und neue Freunde und Möglichkeiten wurden auch gefunden….

 

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